Kategorie Kreisverband Borken-Coesfeld

Klausurtagung des Kreisvorstands in Bad Fredeburg

von links: Irmgard Schulenkorf, Franz-Josef Schulenkorf, Maria Berkemeyer, Ulla Isermann, Norbert Schauerte, Barbara Wiech, Hermann Berkemeyer, Annette Schauerte, Anne Dönnebrink, Antonius Dönnebrink, Uwe Cottmann, Siegfried Niggemann
von links: Irmgard Schulenkorf, Franz-Josef Schulenkorf, Maria Berkemeyer, Ulla Isermann, Norbert Schauerte, Barbara Wiech, Hermann Berkemeyer, Annette Schauerte, Anne Dönnebrink, Antonius Dönnebrink, Uwe Cottmann, Siegfried Niggemann © Schulenkorf

Zu seiner ersten Vorstandssitzung trafen sich die Mitglieder des VdK-Kreisvorstands Borken-Coesfeld. Dieser war erst im vergangenen Monat während der großen Verbandstages in Legden gewählt worden.

Zu dieser 4-tägigen Klausurtagung war man gemeinsam mit den Partnern ins Tagungs- und Erholungshotel des VdK in Bad Fredeburg angereist. Hierzu begrüßte Kreisvorsitzender Hermann Berkemeyer (Holtwick) insbesondere die neuen Mitglieder des Vorstandes Ursula Isermann (Legden), Uwe Cottmann (Ascheberg) und Siegfried Niggemann (Dülmen). Von der Klausurtagung versprach man sich eine konstruktive Arbeit, die sich in den insgesamt fünf Sitzungen manifestierte. Zunächst ließ man den großen VdK-Verbandstag im vergangenen Monat Revue passieren.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Geschäftsordnung, die sich der Vorstand gab. Nach diesen Richtlinien sei eine geordnete Verbandsarbeit möglich, hieß es. Einen großen Wert will der Kreisvorstand auf die Zusammenarbeit mit den 33 Ortsverbänden im Bezirk Borken-Coesfeld legen. Damit sich auch diese untereinander austauschen können und Informationen des Kreisverbands (KV) aus erster Hand weitergegeben werden können werden die Ortsvorsitzende in Kürze zu einen Treffen eingeladen. Erreichen will man, dass sich auch kleinere Ortsverbände im Sozialverband VdK „mitgenommen“ fühlen.

Hilfe und Unterstützung bei der Anerkennung eines Pflegegrades seiner Mitglieder will der Sozialverband mit der Vermittlung sogenannter „Pflegescouts“ anbieten. Hierzu hat der KV bereits mehrere verbindliche Zusagen in einigen Ortsverbänden. Klar wurde in den Sitzungen, dass die Arbeit des Sozialverbandes VdK, der allein im KV mehr als 17.000 Mitglieder vertritt, unerlässlich ist, stünde doch hinter jedem Mitglied irgendein Schicksal, so Berkemeyer.

Als konstruktiv und mit fairen Diskussionen verlaufen bezeichneten die teilnehmenden die viertägige Tagung. Auch im kommenden Jahr will man mehrere Tage in Klausur gehen, hieß es. „An den stetig steigenden Mitgliederzahlen sehen wir, wie wichtig die Arbeit des VdK ist“ so Berkemeyer.