Inklusion und Teilhabe: ein Thema im KV Steinfurt

Inklusion und Teilhabe: ein Thema im KV Steinfurt
- Besuch des VdK Messestandes auf der Reha Care Düsseldorf
Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder vom VdK Steinfurt zur Klausurtagung in der Kreisgeschäftsstelle in Ibbenbüren. Nach einer Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Klaus Meiers und Karin Berner, Geschäftsführerin, stiegen die Teilnehmer in die Themen Presse und Öffentlichkeit ein.
Die Teilnehmer erfuhren durch den Referenten Dieter Strickmann aus dem OV Borghorst, wie sie die VdK Internetseite, die Oberfläche selbst mit Berichten, Fotos und weiteren Dingen gestalten können.
Aber auch der Facebook-Auftritt sowie das Erstellen eines VdK-WhatsApp-Kanals spielten am Vormittag eine Rolle.
Nach einer Mittagspause, in der sich die Teilnehmenden rege untereinander austauschten, ging es mit dem zweiten Thema des Tages weiter: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Hierzu hatte der Vorsitzende Klaus Meiers, Herrn Benedikt Lechtenberg vom Landesverband aus Düsseldorf eingeladen. Dieser hielt einen Vortrag zum Thema Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Barrierefreiheit bedeutet:
- Menschen mit Behinderung können selbstbestimmt leben
- Orte können ohne fremde Hilfe erreicht werden
- Informationen sind auch für Menschen mit Seh- oder Hör-
beeinträchtigungen verständlich
Kurzum: Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe!
Mit dieser Erkenntnis und vielen neuen Eindrücken im Gepäck fuhren die Klausurteilnehmer am frühen Nachmittag nach Hause.
Aber nicht genug: Am Donnerstag besuchten die Beisitzer für Menschen mit Behinderung die internationale Messe Reha Care in Düsseldorf und machten sich bei einem Rundgang durch die Messehallen einen Eindruck. Sie nahmen an den Vorträgen „Patientenrechte in der Hilfsmittelversorgung“ und der „Weg zum Hilfsmittel - neue Gesetzgebung“ teil.
Selbstverständlich durfte auch der Besuch auf dem Messestand des VdK Landesverbands nicht fehlen. Bei einem Kaffee kam man schnell mit den anwesenden hauptamtlichen Mitarbeitern ins Gespräch. „Jetzt haben wir zu den Personen auch ein Gesicht“, so Elke und Holger Böse.
