Erfolgreicher Messebesuch: Sozialverband VdK Duisburg-Homberg auf der REHACARE in Düsseldorf

Die REHACARE in Düsseldorf hat auch in diesem Jahr wieder ihre Tore geöffnet und eindrucksvoll bewiesen, warum sie als die weltweit führende Fachmesse für Rehabilitation und Pflege gilt.
Unter den zahlreichen Besuchern war auch der Vorsitzende des VdK Duisburg-Homberg, Werner Wirtgen, der die Gelegenheit nutzte, um sich vor Ort über die neuesten Entwicklungen und Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen zu informieren.
Innovative Hilfsmittel im Fokus
Bei seinem Messerundgang verschaffte sich Werner Wirtgen einen umfassenden Überblick über die vielfältigen technischen Innovationen und alltagserleichternden Produkte. Von modernsten Rollstühlen über digitale Assistenzsysteme bis hin zu cleveren Alltagshelfern – das Spektrum der ausgestellten Exponate war riesig. Für die Beratung und Unterstützung der Mitglieder im Ortsverband Duisburg-Homberg sind diese Einblicke von unschätzbarem Wert, um stets über die besten Möglichkeiten zur Förderung der Barrierefreiheit und Selbstbestimmung informiert zu sein.
*Starker Auftritt des Sozialverbandes VdK NRW*
Ein besonderes Highlight des Messebesuchs war der Stand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, der sich als wahrer Publikumsmagnet präsentierte. Der stets gut umlagerte Stand zog viele interessierte Messegäste, Mitglieder und Betroffene an.
Werner Wirtgen nutzte die Gelegenheit für einen intensiven kollegialen Austausch direkt vor Ort. Er führte anregende Gespräche mit dem *Pressesprecher des VdK NRW, Tobias Zaplata*, sowie der *Referentin für Weiterbildung und Ehrenamtsunterstützung, Jennifer Kolb*.
Im Mittelpunkt des Dialogs standen aktuelle sozialpolitische Themen, die Weiterbildung von Ehrenamtlichen sowie die strategische Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes, um den Anliegen von Menschen mit Behinderungen noch mehr Gehör zu verschaffen.
Ein Fazit voller Impulse
Mit vielen neuen Eindrücken, frischen Impulsen für die Arbeit in Duisburg und vertieften Kontakten im Gepäck zog Werner Wirtgen ein durchweg positives Fazit. Die REHACARE hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Hilfsmitteln sind, um eine inklusive Gesellschaft aktiv mitzugestalten.


